♡ PERSONAL: Bilder, die eigentlich nicht online sein sollten! #NEVERFAILEDSOGOOD

Überall auf den Social Media Kanälen sieht man perfekte Fotos, jeder versucht sich so gut wie möglich darzustellen. Perfektes Outfit, perfekt sitzende Frisur, perfekter Gesichtsausdruck, perfekte Haltung, perfekter Hintergrund und und und. 

Vielfach und immer öfter wird Photoshop benutzt, um mögliche Makel oder Mankos auszugleichen. So sind schon einige erfolgreiche Blogger & Stars in die Retuschier-falle getappt und im Nachhinein wäre es wohl besser gewesen, das Foto original zu lassen und dann auch original zu veröffentlichen.

 

Aber warum nicht wirklich einfach mal ein Bild der Öffentlichkeit präsentieren, das weit von der Perfektion entfernt ist? Ist das nicht viel authentischer und zeigt den Leuten besser, welche Person wirklich hinter dem Foto steckt? 

 

Genau aus dem Grund, habe ich euch heute ein paar Bilder herausgesucht, die ich eigentlich nicht vorhatte auf Social Media zu posten. 

Dabei nenne ich euch verschiedene Punkte, die ausschlaggebend sind, ob ich die Bilder als Instagram - tauglich befinde oder nicht.

 

Ich hoffe euch gefällt der Beitrag & ich wünsche euch noch einen schönen restlichen Tag. 

Lea 


Das wohl häufigste Problem beim Fotos machen: Der Wind

= zerzauste Haare 


Komische Fratzen und Mimiken. Sieht zwar amüsant und auch authentisch aus, solche Bilder kommen bei mir aber nicht in die nähere Auswahl. 


Andere Personen, die ungewollt am Bild zu sehen sind.


Geschlossene Augen. Gefühlt auf jedem zweiten Foto habe ich die Augen geschlossen: kann gut aussehen, kann auch stören.

Meistens habe ich die Augen geschlossen, weil die Sonne blendet. 


Seltsame Bewegungen oder Perspektiven. Es gibt hunderte Bilder von mir, auf denen ich aussehe wie ein Körperklaus. 


Hände vor dem Gesicht


Schatten im Gesicht. Oft liegen vereinzelt Gesichtsteile, wie Nase oder Augen, im Schatten. Sieht schnell unvorteilhaft aus. 

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